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| 8.3.2010 | EVENTS IN BRATISLAVA, 8. - 14. März 2010 [DOC, 422 kB] Dokumentendatei: Kultur | Linda Batorova |
| 3.3.2010 | Forum Dokumentendatei: Presse | Linda Batorova |
| 28.2.2010 | Eishockey Wettkampf Freitag 5.3.2010, 18:00 HC SLOVAN - HC NITRA Dokumentendatei: Sport | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Visum & Reisepass Alle Besucher, die in die Slowakei einreisen wollen, benötigen einen gültigen Reisepass oder einen nationalen Personalausweis/ID (im Falle von EU Bürgern). Für viele Besucher ist ein Visum für Urlaubs- oder Geschäftsaufenthalte bis zu 90 Tagen innerhalb von 6 Monaten nach erstmaligem Einreisedatum nicht erforderlich. Alle Ausländer, die in die Slowakische Republik einreisen wollen, müssen jedoch den Beweis erbringen können, dass sie über eine Kranken-/ Unfallversicherung verfügen, welche die möglichen Kosten der Gesundheitsleistungen (z.B. Krankenhaus-Behandlung) in der Slowakei deckt. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Trinkgeld Außer den Fast Food Filialen werden die meisten Cafés und Restaurants mit Tischservice geführt. Slowaken runden gewöhnlich zum nächsthöheren Euro auf oder geben ein Trinkgeld von 50 Cent, wenn nur ein Getränk bestellt wurde. Der gewöhnliche Ablauf ist, dass die/der Kellner/in zunächst den Rechnungsbetrag bekannt gibt und der Kunde darauf erwidert, wieviel sie/er inklusive des Trinkgeldes bezahlen möchte. Dies geschieht direkt bei Übergabe des Geldes. Selbst wenn mit Kreditkarte bezahlt wird, werden Trinkgelder in Bar bevorzugt. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Steuern In 2004 wurde in der Slowakei eine Flatrate-Steuer von 19% auf Personen-Einkommen, Unternehmensgewinne und auf den Umsatz (USt) von Waren und Dienstleistungen eingeführt. Die volle Umsatzsteuer gilt für die meisten Dienstleistungen und Produkte, inklusive Essen/Nahrungsmittel. Trotz kleineren Änderungen seit 2004 bleibt das Flatrate-System intakt, was dazu beigetragen hat, dass seither viele internationale Investitionen in die Slowakei gelockt wurden. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Rauchen Das Rauchen ist beliebt in der Slowakei – etwa ein Drittel der Leute rauchen regelmäßig – und bis vor kurzem war es schwierig, ein rauchfreies Lokal oder Bar zu finden. Eine neue Gesetzgebung, die 2009 in Kraft trat, hatte jedoch zur Folge, dass Gastronomiebetriebe, die Essen servieren, rauchfrei sein müssen oder zumindest die Raucherzone mit einer festen Wand von der rauchfreien Zone abtrennen. Die Gesetzgebung für Bars ist anders, und daher ist das Rauchen in Pubs immer noch sehr verbreitet. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Öffentliche Feiertage Jährlich werden in der Slowakei 15 öffentliche Feiertage begangen, und zwar an den unten aufgeführten Daten. Abgesehen von Ostern (Karfreitag und Ostermontag) werden sie alle an dem Wochentag gefeiert, auf den sie fallen, d.h. auch Samstag und Sonntag. An staatlichen Feiertagen sind alle staatlichen Behörden und Schulen geschlossen oder haben zumindest kürzere Dienstzeiten. Die größeren Shoppingzentren bleiben jedoch auch an Feiertagen ganztägig geöffnet, Ausnahmen sind die Weihnachtsfeiertage vom 24. – 26. Dezember. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Postdienste Bratislavas beeindruckendes Hauptpost-Gebäude liegt am SNP Platz (Námestie SNP 35) und ist sieben Tage die Woche geöffnet (sonntags bis 14:00). Nur wenige Post-Angestellte sprechen Englisch und es gibt eine umwerfende Anzahl von Kundenschaltern (aus dekorativem Holz): Falls Sie einen Brief/Postkarte aufgeben möchten, so halten Sie einfach nach den gelben Schildern mit der Aufschrift 'známky' (Briefmarken) Ausschau. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Gepäckaufbewahrung Eine öffentliche Gepäckaufbewahrung befindet sich am Hauptbahnhof, am Ende der Haupt-Wartehalle auf der linken Seite. Sie ist zu folgenden Zeiten geöffnet: 5:30 h bis 24:00 h (5.30 h - Mitternacht), mit Pausen von 12:00 h bis 12:30 h (Mittag - 12.30 h) und 18:00 h bis 18:30 h. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Internetzugang & Internetcafes WiFi Internetzugang (auf Slowakisch ebenfalls 'wifi' ausgesprochen) ist in den Hotels und Cafés der Stadt weit verbreitet. Rund um den Primatialpalast in der Altstadt stellt Ihnen der Bratislava Stadtrat eine frei-zugängliche WiFi Zone gratis zur Verfügung; besonders bei schönem Wetter laden die Sitzbänke auf dem Platz vor dem Palast zum freien Surfen ein. Bei schlechtem Wetter kann das Signal normalerweise auch im Primacial Café im Innenhof des Palastes empfangen werden. Darüber hinaus sind in Bratislava einige gute Internetcafés zu finden, darunter die folgenden: Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Unfall- und Krankenversicherung Slowakei-Besucher aus EU-Mitgliedsstaaten sowie aus vier weiteren Europäischen Ländern haben Zugang zu Leistungen medizinischer Versorgung vergleichbar zu jenen, die sie in ihrem Heimatland erhalten. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Im Notfall Bratislava hat den Ruf eine sichere Stadt zu sein. Aber natürlich kann sich eine Katastrophe jederzeit und überall ereignen. Wenn dies der Fall sein sollte, so rufen Sie sofort den Notruf unter der Nummer 112 an. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Elektrizität Der elektrische Strom kommt in der Slowakei - wie in den meisten anderen Europäischen Ländern – bei 220-Volt Wechselstrom zu 50Hz aus der Steckdose, der kontinentale Zweistift-Stecker ist Standard. Besucher aus dem Vereinigten Königreich benötigen daher einen Adapter für die Benutzung ihrer elektronischen Geräte mit dem Dreistift-Stecker, während Besucher aus den USA und/oder Kanada einen Strom-Transformer benötigen, um die 110/125 V Geräte benutzen zu können. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Feiertage und Feste Dokumentendatei: Nationale Bräuche | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Freizeit Fußball, Eishockey, Skifahren und Tennis sind die beliebtesten Sportarten in der Slowakei. Zu den weiteren Freizeitaktivitäten gehören unter anderem das Wandern, Zelten, Schwimmen und der Besuch von lokalen Festen, Kinofilmen, kulturellen Veranstaltungen und Kunstausstellungen. Dokumentendatei: Nationale Bräuche | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Speisen und Küche Zu den beliebtesten Slowakischen Gerichten gehören rezen (Schnitzel) und Kartoffel, wie aber auch andere Fleischspezialitäten, die mit Kartoffeln, Reis, Knödel oder Teigwaren und Sauce serviert werden. Einige Süßspeisen wie Pflaumenknödel werden ebenfalls als Hauptspeise serviert. Das Nationalgericht ist bryndzové halušky (kleine Kartoffelknödel ähnlich der Spätzle oder Gnocchi, die mit Schafskäse serviert werden), es wird aber nicht oft zu Hause gegessen. Frisch gebackenes Brot und Suppe sind wichtige Bestandteile Slowakischer Gerichte. Milchprodukte wie Milch, Käse und Butter sind weit verbreitet. Dokumentendatei: Nationale Bräuche | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Währung & Geldwechsel Die Währung der Slowakei ist der Euro, der seit Januar 2009 gesetzliches Zahlungsmittel ist. Ausländische Währungen können in Banken oder Wechselstuben umgetauscht werden. Kreditkarten (American Express, Diners Club, Visa und Eurocard/Mastercard) und Debitkarten (Maestro und Visa Electron) werden weitum akzeptiert. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Botschaften & Konsulate Das Slowakische Außenministerium stellt auf seiner Website eine vollständige Liste der anerkannten ausländischen Vertretungen in der Slowakei bereit. Scrollen Sie die Liste, um die Anschriften und Rufnummern jeder Botschaft und jedes Konsulats in der Slowakei zu finden. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Wichtige Rufnummern Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Touristen Informationszentren Bratislavas Touristen-Informationszentren bieten Besuchern alle wichtigen Informationen zur Stadt und zu aktuellen Ereignissen. Englischsprachiges Personal sowie elektronische Touchscreen-Infosäulen sorgen für qualitative und nützliche Auskunft. Die Angestellten der Zentren bemühen sich zudem, den Service für die Besucher laufend zu verbessern. Dokumentendatei: Praktische Tipps | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Wieder Hauptstadt Die Ereignisse von 1989 in Prag, später auch in Bratislava, standen definitiv am Anfang des Zusammenbruchs des kommunistischen Regimes. Parallel zu den ersten politischen Veränderungen in dieser Zeit kam auch eine lang vernachlässigte Frage wieder zur Sprache, und zwar jene um eine echte Föderation der Tschechoslowakei. Dokumentendatei: Geschichte | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Nachkriegsjahre Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich die Situation Bratislavas grundlegend. Der Großteil der jüdischen Bevölkerung kehrte aus den Konzentrationslagern nicht mehr zurück und - nach der Befreiung der Stadt - wurde auch die Mehrheit der deutschen und ungarischen Bevölkerungsteile abgeschoben. Bratislava büßte so ihre vormals einmalige multikulturelle Atmosphäre ein. Der kommunistische Umsturz im Februar 1948 bedeutet eine radikale Wende in der Entwicklung der Nachkriegsjahre. Dokumentendatei: Geschichte | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Kriegszeit Hitlers Einfluss in Mittelosteuropa resultierte im März 1939 in der Auflösung der Tschechoslowakei. In Böhmen wurde ein Reichsprotektorat mit einer nazistischen Verwaltung eingesetzt. Slowakische Politiker wurden von Hitler aufgefordert, selber über das Schicksal der Slowakei zu entscheiden. Dokumentendatei: Geschichte | Linda Batorova |
| 26.2.2010 | Zwischenkriegszeit In der Zwischenkriegszeit entwickelte sich Bratislava relativ harmonisch. Die Stadt erlebte eine rasante Entwicklung und verzeichnete einen urbanen, architektonischen und industriellen Wachstumsschub. Die Vielvölker-Gesellschaft Bratislavas gab verschiedensten nationalen und kulturellen Gemeinschaften bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs Raum zur Entfaltung – Slowaken, Deutsche, Ungarn, Juden, Tschechen, Kroaten lebten in gegenseitiger Toleranz und in Frieden miteinander. Dokumentendatei: Geschichte | Linda Batorova |
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