Prešporáčik BummelbahnPrešporáčik (eine Anspielung auf den früheren Slowakischen Namen der Stadt) ist eine Bummelbahn, die Sie auf einer Besichtigungstour durch die ansonsten verkehrsfreie historische Altstadt führt. Manche Touren fahren bis zur Burg hoch. Die Bahn verkehrt täglich, gewöhnlich von 9:30 h bis 17:00 Uhr und je nach Bedarf.
Der Glotzer - ČumilEin einzigartiges Kuriosum in Bratislava: Keine andere Stadt der Welt hat eine Statue, die aus einem Kanaldeckel hervorschaut. Nachdem die Statue „Čumil“ (dt. Glotzer) wegen unvorsichtigen Fahrern bereits zweimal den Kopf verlor, beschloss der Stadtrat ihm ein Verkehrszeichen zur Seite zu stellen um diese zu warnen: auch dies ist wohl eine Weltneuheit…
Schöner NáciDiese Statue erinnert an eine einzigartige Persönlichkeit Bratislavas. Es ist weder ein Staatsmann, noch ein Sportler oder Soldat - es ist der „Schöne Náci“, der mit vollem Namen Ignác Lamár hieß; er bleibt als Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens Bratislavas in Erinnerung.
PaparazziDiese lebensgroße Statue eines Paparazzo Fotografen zieht Passanten in Bratislavas Altstadt besonders an. Der Paparazzo späht mit einem Fotoapparat in der Hand an einer Ecke in die Laurinská Straße hinein und macht den Eindruck, gerade ein paar Schnappschüsse von Persönlichkeiten der High Society Bratislavas zu machen, die soeben die gleichnamige Bar verlassen.
Napoleonischer SoldatEines der beliebtesten Fotosujets in Bratislava ist diese Bronzefigur eines napoleonischen Soldaten, der über einer Sitzbank auf dem Hlavné námestie (Hauptplatz) der Altstadt lehnt. Sein Erschaffer ist der Bildhauer Juraj Meliš. Die Truppen Napoleons waren bei zwei Gegebenheiten in Bratislava.
Der SpötterEs gibt verschiedenste Erklärungen für diese merkwürdige Schnitzerei eines kleinen, scheinbar nackten Mannes, der in die Fassade eines Hauses eingearbeitet ist. Eine davon besagt, dass es den Besitzer eines anliegenden Hauses verspotten sollte, der angeblich durch ein kleines Erkerfenster auf die vorübergehenden Passanten spähte.
Das schmalste Haus in der SlowakeiEs ist das schmalste Haus in der Slowakei und womöglich in ganz Europa. Es wurde Ende des 18. Jahrhunderts errichtet und liegt neben dem Michaelertor an einer Stelle, wo sich früher Teile der Stadtmauer befanden.
Der wasserlose BrunnenDieser Brunnen war zur Wasserversorgung der Burg Bratislava bestimmt, doch obwohl die ursprünglichen Brunnen-Arbeiter bis unter den Spiegel der Donau gruben, gaben sie schließlich auf, als sie auf eine 3,2 Meter dicke Granitschicht stießen. Wenn sie diese durchbrochen hätten, so wären sie auf einen Wasserzufluss gestoßen, der von den Alpen her gespeist wird.