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Sehenswertes

 
 

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  • Palais Leopold de PauliPalais Leopold de Pauli
    Dieses Palais wurde in den Jahren 1775-1776 für den Hauptverwalter des Kaiserlichen Anwesens, Leopold de Pauli, auf ehemaligem Königlichem Besitztum erbaut. Die Pläne dazu stammten vom Architekten Franz K. Romisch. Auf dem Anwesen befindet sich ein charmanter Musikpavillon im Rokoko-Stil. Im Jahr 1820 gab Franz Liszt im Salon des ersten Stockes des Palais ein Konzert. Heutzutage gehören das Palais und der Pavillon zur Universitätsbibliothek.

  • Palais ZichyPalais Zichy
    Dieses Palais im neo-klassizistischen Stil, vormals im Besitz von Graf Franz von Zichy, dient heute als festlicher Ort für standesamtliche Trauungen und kulturelle Veranstaltungen. Anfang des 19. Jahrhunderts war hier der Deutsche Komponist Heinrich Marschner, einer der Begründer der deutschen romantischen Oper, als Musiklehrer der Familie Zichy beschäftigt.

  • Palais der Ungarischen Königlichen KammerPalais der Ungarischen Königlichen Kammer
    Dieses barocke Palais wurde nach Plänen des kaiserlichen Hofarchitekten G.B. Martinelli in den Jahren 1753-1756 errichtet und war im 19. Jahrhundert Sitz der Ungarischen königlichen Kammer. Ľudovít Štúr, Anführer der Slowakischen Nationalbewegung und Parlamentsvertreter der Stadt Zvolen, setzte sich an diesem Ort in den Jahren 1847-1848 für Slowakische Interessen ein. Seit 1953 ist das Palais Sitz der Universitätsbibliothek.

  • Kern HausKern Haus
    Das Kern Haus steht an der Ecke Rybárska brána (Fischertor) zum Hviezdoslavovo Platz. Das Fischertor war eines der ehemals vier Stadttore, welche die Eingänge in die mittelalterliche Stadt bildeten (die weiteren waren das Lorentzer Tor, Michaelertor und Wödritzer Tor). Im 18. Jahrhundert ließ Kaiserin Maria Theresia die Stadttore wie auch die Stadtmauer abreißen, so dass die Stadt weiter wachsen konnte.

  • Pallugyai HausPallugyai Haus
    Dieses neobarocke Palais wurde Ende des 19. Jahrhunderts für den Weinhändler Franz Pallugyai errichtet. Es steht an der Stelle des vormals ältesten Hauses der Stadt, aufgrund seiner Höhe und Form auch als „Burg“ bekannt. Als es noch kein Rathaus in der Stadt gab, traf sich in dem Haus auch der Stadtrat. Im 18. Jahrhundert war es mit seinen vier Stöcken und hohem Dach das höchste Gebäude der Stadt.

  • Haus zum Guten HirtenHaus zum Guten Hirten
    Dieses vierstöckige Rokoko-Haus wurde in den 60er Jahren des 18. Jahrhunderts an einer keilförmigen Stelle zwischen zwei zusammenführenden Straßen errichtet. Die Frontseite des Hauses ist extrem schmal, und zwar lediglich ein Zimmer und Treppenaufgang breit. Das Haus wird als eines der hübschesten der Stadt bezeichnet. Es erhielt seinen Namen von der Christus-Statue („der Gute Hirte“), welche in der Ecke des Gebäudes angebracht ist. Das Haus beherbergt heute das Uhrenmuseum mit einer einzigartigen Ausstellung von sechzig historischen Uhren.

  • Green HouseGreen House
    Das Green House wird bereits in Urkunden aus dem 15. Jahrhundert als Versammlungsort des Bezirksparlaments und Stadtrates erwähnt. Es diente über die Zeit verschiedensten Ereignissen und Funktionen. Ursprünglich war es eine Weinschenke; im 17. Jahrhundert fanden hier Prozesse zur Verurteilung von Verschwörern gegen die Habsburgs-Monarchie statt. Später dann, im 18. Jahrhundert, wurde der hintere Teil des Gebäudes in ein Theater umgebaut, in welchem die Stadtbevölkerung erstmals Stücke von Molière und Shakespeare zu sehen bekamen.

  • SalvatorApotheke Salvator
    Dieses Gebäude im Neorenaissance-Stil wurde 1904 vom Apotheker Rudolf Adler errichtet. Die barocke Inneneinrichtung aus dem Jahr 1727 gehört jetzt einer Privatsammlung an. Die Gebäudefassade enthält eine Steinstatue von Christus dem Erlöser von Alojz Rigele.

  • GauhausGauhaus
    1844 wurde dieses frühere Trinitarier-Kloster aus dem 17. Jahrhundert als Gauhaus neu errichtet. Der Umbau wurde durch den berühmten Architekten Ignaz Feigler aus Bratislava vorgenommen. Das Gauhaus diente ebenfalls als Tagungsstätte des Parlaments bis zur Fertigstellung des Slowakischen Parlamentsgebäudes neben der Burg Bratislava.

  • Flagge der Stadt BratislavaSegners Herrenhaus
    Segners Herrenhaus wurde im Jahr 1648 für den wohlhabenden Italienischen Kaufmann Andreas Segner errichtet. Sein Sohn, Johann Andreas Segner, wurde berühmt durch die Erfindung des Segner-Rads, eine Wasserturbinen-Art, die auch heute noch in Bewässerungssystemen eingesetzt wird.

  • Zsigray HerrenhausZsigray Herrenhaus
    Dieses Spätrenaissance-Gebäude datiert aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, wurde aber seither mehrmals umgebaut. Es ist eines von zwei ursprünglichen Gebäuden in der Židovská (Jüdische) Straße, welche den Abbrucharbeiten der späten 1960ern zum Bau der Neuen Brücke nicht zum Opfer fielen. Nach der letzten Restauration wurde das Gebäude 1993 als Museum Jüdischer Kultur in der Slowakei wiedereröffnet.

  • Das Manderla Gebäude - ManderlákDas Manderla Gebäude
    Das Manderla Gebäude mit seinen elf Stöcken war das erste Hochhaus der Stadt und lange bekannt als der „Wolkenkratzer Bratislavas“. Es wurde 1935 durch die Architekten Ernest Spitzer und Christian Ludwig erbaut. Ursprünglich befand sich im ersten Stock ein Kaffehaus, das Grand Café, und 45 Meter über Straßenebene eine Werbeaufschrift mit dem Namen des Eigentümers, dem Fleisch-Großhändler Rudolf Manderla.

  • Chatam Sofer GedenkstätteChatam Sofer Gedenkstätte
    Diese Gedenkstätte ist nach dem einflussreichen Chefrabbi Bratislavas Moshe Schreiber benannt, auch bekannt als Chatam Sofer, der eine der führenden Persönlichkeiten des Europäischen Judentums des 19. Jahrhunderts war. Sein Grab, sowie jenes von 22 weiteren, ist das einzige was von dem 1943 zerstörten jüdischen Friedhof des 17. Jahrhunderts übrig blieb. Die Gräber waren über Jahrzehnte von einer Betonplatte überdeckt, bis um die Jahrhundertwende der Architekt Martin Kvasnica beauftragt wurde, den heutigen Komplex zu gestalten.

  • Römische Funde GerulataRömische Funde Gerulata
    Gerulata war ein Römisches Militärlager und Siedlung, in dem Soldaten und Zivilbevölkerung ab der zweiten Hälfte des 1. bis Ende des 4. Jahrhunderts lebten. Archäologen gruben Überreste davon aus, welche nun in einem Museum im Stadtbezirk Rusovce zu sehen sind (um zum Museum zu gelangen – im Sommer geöffnet – biegt man im Dorf bei der Kirche der Hl. Maria-Magdalena ab).

 

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